Einleitung
Ein alltägliches Bild in vielen Zerspanungsbetrieben: An den teuren CNC-Maschinen liegen abgegriffene, oft ölbeschmierte Stundenzettel. Darauf trägt der Maschinenbediener am Ende seiner Schicht (oder noch schlimmer: am Ende der Woche) handschriftlich ein, wie lange er für einen bestimmten Auftrag gerüstet und gefertigt hat.
Diese Zettel wandern dann ins Büro, wo sie von der Verwaltung mühevoll abgetippt und in Excel-Listen oder veraltete ERP-Systeme übertragen werden.
Das Problem? Diese Methode ist nicht nur zeitaufwändig, sie ist der sicherste Weg, die eigene Marge zu vernichten.
