Kalkulations-Tool

Maschinenstundensatz
richtig kalkulieren.

Schluss mit Bauchgefühl. Ermitteln Sie die realen Kosten Ihrer Maschinen in Sekunden. Präzise, interaktiv und die perfekte Basis für Ihre Angebotskalkulation.

Maschinendaten

150,000
10 Jahre
5 %
5,000
1600 h

Betriebsmittel & Raum

Ihr kalkulierter Stundensatz

22.34€ / h

Basierend auf Maschinenvollkostenrechnung

Kostenaufschlüsselung (pro Jahr)

Abschreibung
15,000
Zinskosten (5% kalk.)
3,750
Raumkosten
3,600
Energiekosten
8,400
Instandhaltung
5,000
Gesamtkosten p.a.35,750

Wussten Sie schon? Unser ERP übernimmt diese Daten automatisch in die Nachkalkulation, damit Ihre Marge bei jedem Auftrag gesichert ist. Hören Sie auf zu schätzen – fangen Sie an zu wissen.

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Was ist der Maschinenstundensatz?

Der Maschinenstundensatz ist eine zentrale Kennzahl in der Lohnfertigung. Er gibt an, welche Kosten pro Betriebsstunde einer Maschine anfallen – unabhängig davon, ob ein Auftrag bearbeitet wird oder nicht. Für Zerspaner, Blechfertiger und CNC-Betriebe ist er die Grundlage jeder seriösen Angebotskalkulation.

Abschreibung

Die Abschreibung verteilt die Anschaffungskosten einer Maschine über ihre Nutzungsdauer. Eine CNC-Fräse mit 150.000 € Anschaffungskosten und 10 Jahren Nutzungsdauer erzeugt jährlich 15.000 € kalkulatorische Kosten – unabhängig von der tatsächlichen Auslastung.

Energiekosten

Die Energiekosten hängen direkt von der Leistungsaufnahme der Maschine und den Betriebsstunden ab. Bei einer Maschine mit 15 kW Leistung und 0,35 €/kWh ergeben sich schnell über 8.000 € pro Jahr – ein Kostenblock, der häufig unterschätzt wird.

🔧

Instandhaltung

Wartung, Reparaturen und Verschleißteile summieren sich über das Jahr. Erfahrungswerte liegen bei 3–5 % der Anschaffungskosten pro Jahr. Bei älteren Maschinen steigen diese Kosten überproportional an.

Warum den Maschinenstundensatz kennen?

Wer seinen Maschinenstundensatz nicht kennt, kalkuliert Angebote im Blindflug. Zu niedrige Stundensätze führen zu versteckten Verlusten, zu hohe Sätze kosten Aufträge. Der Maschinenstundensatz bildet zusammen mit den Personalgemeinkosten die Basis für den Fertigungskostensatz – und damit für jeden Euro, den Sie am Auftrag verdienen.

Für die Angebotskalkulation

Nur wer seine realen Maschinenkosten kennt, kann wettbewerbsfähige Angebote schreiben und gleichzeitig die eigene Marge sichern. Der Maschinenstundensatz ist der erste Schritt zu einer belastbaren Kalkulation.

Für Investitionsentscheidungen

Eine neue Maschine lohnt sich nur, wenn der Stundensatz stimmt. Vergleichen Sie den Maschinenstundensatz verschiedener Anlagen und entscheiden Sie auf Basis harter Zahlen statt Bauchgefühl.

So funktioniert unser Rechner

Unser Maschinenstundensatz-Rechner basiert auf der Maschinenvollkostenrechnung. Er berücksichtigt alle relevanten Kostenblöcke:

  1. Kalkulatorische Abschreibung: Anschaffungskosten verteilt auf die Nutzungsdauer.
  2. Kalkulatorische Zinsen: Kapitalbindungskosten auf Basis des halben Anschaffungswertes.
  3. Raumkosten: Platzbedarf der Maschine multipliziert mit dem monatlichen Mietpreis.
  4. Energiekosten: Leistungsaufnahme × Betriebsstunden × Strompreis.
  5. Instandhaltung: Jährliche Wartungs- und Reparaturkosten.

Die Summe aller Kosten geteilt durch die jährlichen Betriebsstunden ergibt Ihren Maschinenstundensatz – sofort, transparent und ohne versteckte Kosten.

Immer mit den richtigen Stundensätzen rechnen

In nurb44 hinterlegen Sie Ihre Maschinenstundensätze einmalig – für präzise, automatische Angebotskalkulationen.

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