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Schweiß-Rechner

A-Maß der Kehlnaht
schnell berechnen.

mm

Höhe des größten einschreibbaren gleichschenkligen Dreiecks

mm
mm

Schenkellänge z

5,7 mm

Orientierungsbereich für das a-Maß

3 bis 5,6 mm

z = a × √2 · Faustregel: a ≤ 0,7 × t min, a ≥ √t max − 0,5 und mindestens 3 mm. Ersetzt keinen statischen Nachweis.

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a-Maß und Schenkellänge

Bei einer Kehlnaht unterscheidet man zwei Maße. Das a-Maß ist die Nahtdicke, gemessen als Höhe des eingeschriebenen gleichschenkligen Dreiecks. Das z-Maß ist die Schenkellänge an den Bauteilen. Bei gleichen Schenkeln gilt z = a × √2.

Auf der Zeichnung steht meist das a-Maß, zum Beispiel a4. In der Werkstatt ist das z-Maß leichter zu prüfen, etwa mit einer Schweißnahtlehre.

Faustregeln für das a-Maß

  • höchstens 0,7 × die Dicke des dünneren Blechs
  • mindestens √(Dicke des dickeren Blechs) − 0,5 mm
  • und in jedem Fall mindestens 3 mm

Diese Regeln geben einen sinnvollen Bereich vor, ersetzen aber keinen statischen Nachweis. Größere Nähte bringen nicht automatisch mehr Festigkeit, kosten aber Zeit, Zusatzwerkstoff und erzeugen mehr Verzug.

Warum die doppelte Nahtdicke die vierfache Menge Schweißgut braucht, erklärt der Artikel Kehlnaht berechnen.

Wie sich Schweißverzug auf die Maße auswirkt, beschreibt der Artikel Toleranzen beim Laserschneiden.

Häufige Fragen zum a-Maß

Was ist das a-Maß einer Schweißnaht?

Das a-Maß ist die rechnerische Nahtdicke einer Kehlnaht: die Höhe des größten gleichschenkligen Dreiecks, das sich in den Nahtquerschnitt einzeichnen lässt. Es ist das Maß, mit dem die Tragfähigkeit der Naht berechnet wird.

Wie rechne ich das a-Maß in die Schenkellänge um?

Bei einer gleichschenkligen Kehlnaht gilt z = a × √2, also etwa z = 1,41 × a. Ein a-Maß von 4 mm entspricht einer Schenkellänge von rund 5,7 mm.

Wie groß sollte das a-Maß sein?

Eine verbreitete Faustregel ist a ≤ 0,7 × dünnere Blechdicke und a ≥ √(dickere Blechdicke) − 0,5 mm, mindestens aber 3 mm. Für tragende Bauteile legt die statische Berechnung das a-Maß fest.

Was ist der Unterschied zwischen a-Maß und z-Maß?

Das a-Maß beschreibt die Nahtdicke, das z-Maß die Schenkellänge an den Bauteilen. Auf Zeichnungen steht meist das a-Maß, etwa a4, in der Werkstatt lässt sich das z-Maß leichter messen.

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